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Neu: das dialpress Node SDK. SIP routen wie mit Express und einen Agenten in jeden Anruf bringen.Get started
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SIP vs. WebRTC für KI-Sprachagenten

DialPress voice waveform on ink
DialPress voice waveform on ink

SIP erreicht jede Telefonnummer der Welt, WebRTC jeden Browser. Ein produktiver Sprachagent braucht beides – so passen sie zusammen.

Jeder KI-Sprachagent muss irgendwann ein echtes Telefon beantworten. Das heißt SIP – das Protokoll, das Carrier, Telefonanlagen und Tischtelefone sprechen. Ihre Web- und Mobile-Apps sprechen aber WebRTC. Die Frage ist nicht, welches Sie wählen, sondern wo Sie beide überbrücken.

SIP: die API des Telefonnetzes

SIP transportiert Anrufe zwischen Carriern, Trunks und Endgeräten. So erreicht ein Anruf an eine Telefonnummer Ihren Agenten, und so leitet Ihr Agent einen Anrufer an einen Menschen weiter. Sie erhalten Nummern, Portierung, STIR/SHAKEN und E911 – und jahrzehntelange Interoperabilität.

WebRTC: der Media-Stack des Browsers

WebRTC bietet Browsern und Apps verschlüsseltes Audio und Video mit niedriger Latenz, integrierter Echounterdrückung und NAT-Traversal. Ideal für Softphones, In-App-Telefonie und Konferenzen.

Einmal überbrücken – am Gateway

DialPress verankert die Medien am Gateway und überbrückt dort WebRTC und SIP, sodass der Agent einen einzigen Anruf sieht – egal, woher er kommt. Ihr Code verarbeitet ein einziges INVITE; um Codecs, ICE und DTLS-SRTP kümmert sich das Gateway.

Was das für die Latenz bedeutet

Die Überbrückung am Edge – direkt neben Speech-Engine und Agent – hält den Media-Pfad kurz. Jeder eingesparte Hop ist Zeit, die ins Budget für den Sprecherwechsel zurückfließt. Genau das lässt einen Agenten menschlich wirken.

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